Geschichte unserer Schule

1990 bis heute...

Der Umzug in unser heutiges Schulhaus am Rodenhof

 Am 13.08.1990 feierten wir den 1. Schultag im „neuen“ Schulhaus am Rodenhof mit 101 Schülern und neun Klassen.

Die Schule am Rodenhof besteht aus mehreren Gebäuden, in denen die Grundschule, Teile der Berufsschule (Altbau) und die Sonderschule untergebracht waren.

Es war für alle Beteiligten eine große Umstellung und man benötigte Zeit, um sich aneinander zu gewöhnen. An Festen und Veranstaltungen mit dem Bürgerverein Rodenhof und der Grundschule lernte man sich besser kennen und so wurden die neuen Sonderschüler eingegliedert und angenommen.

 

1992/93 erhielten mittlerweile 27 Schüler integrative Förderung in Regelschulen.

Sprachfördermaßnahmen erhielten 44 Klassen in Grundschulen und Schulkindergärten, 10 Sprachfördermaßnahmen waren für unsere eigene Schule vorgesehen.

1993/94 mussten drei Klassen (Unterstufe) wegen der wieder gestiegenen Schülerzahlen und dem damit verbundenen Raummangel vom Rodenhof in die Schule für Lernbehinderte in Von der Heydt ausgelagert werden.

1994/95 räumte die Berufsschule den Altbau und zog in die ehemalige Pestalozzischule (ev. Hilfsschule) in der Paul-Schmook-Strasse um. Nun konnten die drei ausgelagerten Klassen in Von der Heydt wieder zurück zur Schule am Rodenhof.

Die Schule für Lernbehinderte Von der Heydt wurde aufgelöst und ihre Schüler an andere Sonderschulen aufgeteilt. An ihrer Stelle entstand die Sonderschule für Erziehungshilfe Von der Heydt.

1995 ging die bisherige Schulleiterin Frau Schäfer in den Ruhestand. In der nachfolgenden Zeit wurde die Schule von Herrn Claus Holz und von Herrn Goelz kommissarisch geleitet.

 In die Zeit ab 1996 fielen der Ausbau und die Festigung der Integration im sonderpädagogischen Bereich.

 1996 erhielt die Schule für Lernbehinderte am Rodenhof offiziell den Namen „Schule am Ludwigsberg“.

 Von 19972004 übernahm Frau Karin Stürmer die Schulleitung. Herr Holz blieb als erster Konrektor.

Der starke Anstieg im Bereich der Integrationsmaßnahmen an weiterführenden Schulen führte am 01.08.1998 zur Einrichtung des Sonderpädagogischen Förderzentrums an der Schule für Lernbehinderte, Schule am Ludwigsberg.

 

Seit Herbst 2002 wurde die Schulleitung um eine 2. Konrektorenstelle (Herr Goelz) erweitert.

Das Sonderpädagogische Förderzentrum betreute 430 Integrationsmaßnahmen mit 92 Lehrkräften und ist seitdem das größte FÖZ im Saarland.

Seit 2003/04 gibt es bei uns ein freiwilliges 10. Schuljahr, mit der Möglichkeit, den Hauptschulabschluss zu machen.

2004 wurden Frau Stürmer und Herr Goelz in den Ruhestand verabschiedet.

Von 2004 bis 2011 war Herr Holz Schulleiter, Herr Matthias Meyer erster Konrektor und Herr Pascal Decker zweiter Konrektor.

Herr Decker hat uns mittlerweile über den Umweg des Schulleiters in Saarlouis verlassen und ist nun am Bildungsministerium in verantwortlicher Stellung tätig.

Von 2011 bis 2015 war Herr Schöpp Schulleiter, Herr Matthias Meyer erster Konrektor und in kurzen Abständen mehrere Personen in der Funktion des zweiten Konrektoren.

Seit 2015 hat Herr Meyer die Schulleitung übernommen, unterstützt seit 2016 durch den stellvertretenden Schulleiter Herrn Volz und den zweiten Stellvertreter Herrn Hechinger.  

Mittlerweile arbeiten im System ca. 160 Lehrer und Lehrerinnen intern (Förderschule Lernen) und extern (inklusiv) im  Regionalverband Saarbrücken.

Wir inkludieren derzeit an 50 Grundschulen, 17 Gemeinschaftsschulen, 11 Gymnasien und an drei Berufsschulen in den Schwerpunktfachrichtungen Lernen, Sprache, körperlich - motorische Entwicklung, geistige Entwicklung und sozial - emotionale Entwicklung.